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PRESSEMITTEILUNG:
27. Oktober 2011
Andrea Ypsilanti und Gernot Grumbach fordern schnelles Handeln gegen Wohnungsnot von Studierenden
Die SPD-Landtagsabgeordneten Andrea Ypsilanti und Gernot Grumbach verurteilen die Räumung des besetzten Hauses Schumannstraße 60 und das zum Teil harte Vorgehen der Polizei. Sie fordern ein schnelles und unbürokratisches Handeln der Stadt und des Landes, um die akute Wohnungsnot der Studierenden zu bekämpfen.[mehr ...]
PRESSEMITTEILUNG:
19. September 2011
Hochschulen in Hessen
Gernot Grumbach(SPD): Warum bekommen Top-Studenten in Hessen keinen Masterstudienplatz?
Der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach hat sich erstaunt darüber gezeigt, dass an hessischen Hochschulen Top-Studenten nicht zum Studium zugelassen werden. „Noch vor wenigen Tagen hat die Hessische Landesregierung im Parlament sich die Welt an den Hessischen Hochschulen schön geredet und ein Notprogramm zur Bewältigung des Studierendenansturms mit einem Volumen von 100 Millionen Euro im Jahr in Bausch und Bogen abgelehnt. Nun hören wir, dass Studenten mit Einserabschlüssen keinen Masterstudienplatz bekommen. Hessens Hochschulen fehlt schlicht das Geld, um Plätze anzubieten. Das ist skandalös“, sagte der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach am Montag in Wiesbaden. Die SPD hatte ein 25-Millionen-Euro-Notprogramm pro Quartal gefordert.[mehr ...]
PRESSEMITTEILUNG:
Wiesbaden, 16. September 2011
EBS
Gernot Grumbach (SPD): Missbräuchliche Verwendung von Fördermitteln verhindern
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PRESSESPIEGEL:
14. September 2011
Aus dem Hessischen Landtag
Rede von Gernot Grumbach zur Hochschuldebatte
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PRESSEMITTEILUNG:
13. September 2011
Hochschuldebatte
Gernot Grumbach (SPD) fordert Notprogramm für Qualitätsstudium
Angesichts der pro Jahr um 5 Prozent ansteigenden Studierendenzahlen bezeichnete der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach die derzeitige Hochschulfinanzierung als „Abmagerungskur“. Der Anstieg der durch doppelte Jahrgänge und die Abschaffung der Wehrpflicht noch beschleunigt wurde, führe zu einem Absinken der Studienqualität an den Hochschulen, wenn dem nicht durch ein Notprogramm finanziell entgegengesteuert werde.[mehr ...]
PRESSEMITTEILUNG:
12. September 2011
Krise an den Unis
Gernot Grumbach (SPD): Landesregierung muss Hochschulen in Hessen vor finanziellem und qualitativem Kollaps bewahren
Als „deutlichen Hilferuf“ hat der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach die Aussagen des Präsidenten der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Werner Müller-Esterl, in dem heutigen Interview in der Frankfurter Neuen Presse gewertet. Darin verdeutliche Müller-Esterl die Notlage der Universität zwischen der 30-Millionen-Euro-Kürzung der Landesregierung und der gleichzeitigen Mehrbelastung durch den wachsenden Studentenansturm im bevorstehenden Wintersemester 2011/2012.„Nachdem nun die erwartete Situation eingetreten ist, hat die SPD erneut die Initiative ergriffen. Der drohende Kollaps an den Hochschulen kann nur noch durch ein Notprogramm verhindert werden. Genau das macht die SPD jetzt mit ihrem Setzpunkt im Landtag zum Gegenstand der Debatte und hat einen Antrag dazu eingereicht“, so Grumbach.
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PRESSEMITTEILUNG:
02. September 2011
Bezirksparteitag (Freitag): Michael Siebel und Christine Lambrecht als Stellvertreter bestätigt
Gernot Grumbach wiedergewählt
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MELDUNG:
01. August 2011
Interview mit Gernot Grumbach über die Parteireform der SPD
Unsere Grundlinien deutlich machen
Im "Sozialdemokrat" diskutiert Gernot Grumbach in einem Interview über die Parteireform und geht der Frage nach dem Profil der SPD genauer auf den Grund.Sozialdemokrat: Gernot, du hast die Organisationsreform des Parteivorstands kritisiert. Was läuft falsch?
Gernot Grumbach: Ich fürchte um die SPD als Mitgliederpartei. Die SPD muss eine Partei bleiben, die einer breiten Basis an Mitgliedern Raum bietet. Daher müssen wir die Rechte unserer Mitglieder stärken und ihnen den nötigen Raum und die Zeit geben, mitzumachen und Entscheidungen treffen zu können - auch neben dem Beruf und der Familie.
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PRESSEMITTEILUNG:
16. Juni 2011
Hochschulpolitik
Gernot Grumbach (SPD): Hochschulen in Hessen müssen besser finanziert werden
Der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach hat die Kürzungen der Mittel für die hessischen Hochschulen nachdrücklich verurteilt. „Für sich betrachtet ist die Unterzeichnung der Zielvereinbarungen zwischen dem Land und den Hochschulen keine besondere Nachricht, sondern reines Verwaltungshandeln. Das ist aber nicht so, wenn das Land den Hochschulen zusätzliche Aufgaben abverlangt und gleichzeitig die Mittel dafür kürzt“, so Grumbach am Mittwoch in Wiesbaden.
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PRESSEMITTEILUNG:
06. Juni 2011
European Business School
Gernot Grumbach (SPD): Auskünfte der Landesregierung zur EBS unbefriedigend
Nach der Beantwortung des Dringlichen Berichtsantrags der SPD-Fraktion zu den Vorgängen an der European Business School zeigte sich der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach weiter unzufrieden.
„Nach wie vor verweist die Ministerin auf die laufende Prüfung der Mittelverwendung und erklärt sich darüber hinaus nicht für zuständig für die Vorgänge innerhalb der privaten Hochschule. Das kann das Parlament nicht zufrieden stellen“, so bewertete Grumbach am Mittwoch die Auskünfte im zuständigen Ausschuss für Wissenschaft und Kunst im Wiesbadener Landtag.
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PRESSEMITTEILUNG:
06. Juni 2011
European Business School
Gernot Grumbach (SPD): Es besteht weiter Klärungsbedarf
„Jede beantwortete Frage im EBS-Skandal wirft zwei neue auf. Nach der letzten Sitzung des Wissenschaftsausschusses, in der die EBS schon Thema war, haben wir weitere Fragen. Diese Fragen muss die Landesregierung in der Sitzung des Wissenschaftsausschusses am Mittwoch beantworten“, erklärte der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach in Wiesbaden.[mehr ...]
PRESSEMITTEILUNG:
12. Mai 2011
Fluglärm
Gernot Grumbach (SPD): Sozialdemokratische Initiative zum Lärmschutz im Bundesrat unterstützen
„Wir fordern die Landesregierung auf, die Initiative der sozialdemokratischen Landesregierung in Rheinland-Pfalz für eine Änderung des Luftfahrtgesetzes zu unterstützen“, sagte der flughafenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzende der Frankfurter SPD, Gernot Grumbach, am Donnerstag zum Thema Fluglärm in Wiesbaden.
Die Initiative von Kurt Beck, die von Hannelore Kraft und dem Land NRW unterstützt werde sehe vor, bei der Festlegung von Verfahren zur Abwicklung von Flugverkehr sowohl der Sicherheit als auch dem nächtlichen Lärmschutz gleiche Priorität einzuräumen. „Damit werde bei der Festlegung von Flugrouten dem Schutz der Bevölkerung mehr Bedeutung eingeräumt. Es kann nicht sein, dass die Lärmbelastung der Menschen in Kauf genommen wird, um wegen geringer Personalkapazitäten einfache aber laute Anflugrouten wählen zu dürfen“, so Grumbach.
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PRESSEMITTEILUNG:
07. April 2011
European Business School
Gernot Grumbach (SPD): EBS-Skandal erreicht Staatskanzlei
Der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach hat den heutigen Brief des Ministerpräsidenten zu den Vorgängen an der European Business School (EBS) als "durchaus bemerkenswert" bezeichnet. "Mit dem heutigen Schreiben von Bouffier werden mehr Fragen aufgeworfen als Antworten geliefert", sagte Grumbach am Donnerstag in Wiesbaden.
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PRESSEMITTEILUNG:
05. April 2011
European Business School
Gernot Grumbach (SPD): Gelder müssen eingefroren werden
Als Reaktion auf den gestern von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden erhobenen Verdacht der Untreue gegen den Präsidenten der European Business School Christopher Jahns hat der wissenschaftspolitische Sprecher der hessischen SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach die Landesregierung aufgefordert, umgehend alle Zahlungen an die European Business School einzufrieren. "So lange nicht geklärt ist, wohin und auf welche Konten die Gelder tatsächlich fließen, darf die Landesregierung keine Überweisungen mehr ausführen. Es muss schleunigst verhindert werden, dass dem Land Schaden entsteht", so Grumbach am Dienstag in Wiesbaden. Dies sei auch angesichts der klammen Kassenlage Hessens nun oberstes Gebot.
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PRESSEMITTEILUNG:
03. April 2011
Börsenfusion
Gernot Grumbach (SPD): Landesregierung darf Finanzplatz Frankfurt nicht verspielen
Der SPD-Landtagsabgeordnete Gernot Grumbach hat die Landesregierung nachdrücklich davor gewarnt, mit ihrem mehr als zurückhaltenden Kurs bei der Fusion von Deutscher Börse und der New York Stock Exchange (NYSE) den Finanzplatz Frankfurt in Gefahr zu bringen. „Das Prinzip Hoffnung reicht nicht aus, um den wichtigen Börsenstandort auch nach dem Jahr 2016 zu sichern“, sagt Grumbach am Donnerstag bei der Aktuellen Stunde im Hessischen Landtag.[mehr ...]
PRESSEMITTEILUNG:
03. Februar 2011
Hochschulfinanzierung
Gernot Grumbach (SPD): Landesregierung soll Strategie der Hochschulfinanzierung erklären
Der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach hat seine Kritik an der Landesförderung der European Business School erneuert. "Es kann nicht sein, dass einerseits sogar Tiefgaragenplätze gefördert werden, die nun wirklich keinerlei Auswirkung auf die Qualität der Hochschulbildung der privaten EBS haben. Andererseits aber durch das Zusammenstreichen der finanziellen Mittel für öffentliche Hochschulen und Schulen ein Bildungsnotstand heraufbeschworen wird", kommentierte Grumbach am Dienstag einen Artikel der Frankfurter Rundschau, in dem berichtet wurde, dass das Land EBS mit 15,4 Millionen Euro bezuschusst.
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MELDUNG:
27. Januar 2011
Der Kommentar von Gernot Grumbach
Sozialdemokrat - Februar 2011
Ein Ministerpräsident auf Abwegen. Anders lassen sich die Vorschläge von Volker Bouffier vor der IHK Frankfurt nicht beschreiben. Da soll der Regionalvorstand des Regionalverbandes Frankfurt Rhein-Main um drei Vertreter der Wirtschaft erweitert werden. Das wirft gleich zwei Probleme auf. Dabei ist die Tatsache, dass allein die Wirtschaft vertreten sein soll, das kleinere Problem. Dass von Gewerkschaften, Sozial- und Umweltverbänden keine Rede ist, zeigt nur, wes Geistes Kind dieser Ministerpräsident ist und wessen Interessen im Mittelpunkt seines Denkens stehen.[mehr ...]
PRESSESPIEGEL:
14. Januar 2011
Die FAZ über die SPD vor Hessengipfel und Kommunalwahl
SPD auf dem Weg nach oben
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PRESSEMITTEILUNG:
09. Januar 2011
Ehrenamtspreis für Zamira Benjelloun und Ukrainehilfe Breitscheid (mit Bildergalerie)
Ausgezeichnetes Engagement
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MELDUNG:
22. Dezember 2010
Festveranstaltung am 9. Januar 2011 in Frankfurt
Verleihung der Ehrenamtspreise mit Manuela Schwesig
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PRESSEMITTEILUNG:
02. Dezember 2010
Nach 100 Tagen zieht Thorsten Schäfer-Gümbel Bilanz
"Hessen braucht mehr als einen Frühstücksministerpräsidenten"
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MELDUNG:
27. November 2010
Kommentar von Gernot Grumbach zur Polizeiaffäre
Es ist an der Zeit, dieses System zu beenden
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Lesen sie den Kommentar von Gernot Grumbach aus dem aktuellen Sozialdemokrat zu den Vorgängen bei der Hessischen Polizei.
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PRESSESPIEGEL:
04. November 2010
Interview
Gernot Grumbach im Gespräch mit der FAZ
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Links:
FAZ Interview 4.11.2010
PRESSEMITTEILUNG:
01. Oktober 2010
Frankfurter SPD stellt Kommunalwahlprogramm vor
„Frankfurt kann mehr“
Die SPD ist überzeugt, gemeinsam mit den Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern mehr erreichen zu können. „Für die SPD gilt: Kein Mensch wird zurückgelassen! Ob Wohnungsnot oder Kinderarmut: Aktive Kommunalpolitik nimmt sich der Probleme an, die der Einzelne nicht alleine lösen kann. Wir wollen ein modernes Frankfurt, in dem wirtschaftliche Dynamik von steigendem Zusammenhalt der Stadtgesellschaft begleitet wird. Dazu trägt Chancengleichheit in Erziehung und Bildung ebenso bei wie soziale Gerechtigkeit gegenüber denen, die in manchen Bereichen nicht mehr mithalten können,“ so der SPD Vorsitzende Gernot Grumbach.
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PRESSEMITTEILUNG:
24. September 2010
Gernot Grumbach (SPD) Fluglärmanhörung bestätigt Risiken - Nachtflugverbot nur konsequent
"Es geht nicht darum, ob Fluglärm zu mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen führt, sondern nur noch um das wie viel", so ein Experte während der Fluglärmanhörung im Hessischen Landtag."Dem Vorsorgeprinzip muss Rechnung getragen werden", erklärte der SPD-Abgeordnete Gernot Grumbach am Freitag in Wiesbaden anlässlich der Anhörung des Hessischen Landtags zur Fluglärmbelastung der Rhein-Main-Region.
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PRESSEMITTEILUNG:
20. September 2010
Thorsten Schäfer-Gümbel/Gernot Grumbach: Aktive Politik gegen zunehmende Spaltung der Städte
Eine aktive Politik gegen die bereits bestehende und künftig verstärkt drohende soziökonomische Spaltung der Städte sieht die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag als große Herausforderung der kommenden Jahre. "Wir können sehen, wie sich in den Städten gesellschaftliche Parallelwelten, die sich sozial und kulturell ausprägen, entwickeln. Diese Spaltung zu stoppen und umzukehren, ist eine zentrale Aufgabe der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik", sagten der SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel und der Frankfurter Abgeordnete Gernot Grumbach, die am Montag in Wiesbaden das Positionspapier der SPD-Landtagsfraktion "Hessengerecht: Die Stadt von morgen heute gestalten" vorgestellt haben. (siehe Anlage)[mehr ...]
PRESSEMITTEILUNG:
02. September 2010
Sprecherkonferenz Hochschule, Wissenschaft, Forschung der SPD
Anlässlich der Sprecherkonferenz Hochschule, Wissenschaft, Forschung der SPD-Fraktionen im Bundestag, in den Landtagen und im Abgeordnetenhaus erklären der hochschul- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Gernot Grumbach, sowie der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Ernst Dieter Rossmann:
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PRESSEMITTEILUNG:
02. September 2010
Ballungsraumgesetz
Gernot Grumbach (SPD): Kosmetik statt Fortschritt für Rhein-Main
In dem heute von CDU und FDP vorgelegten Gesetzentwurf zum Ballungsraumgesetz sieht der SPD-Landtagsabgeordnete Gernot Grumbach "Kosmetik statt Fortschritt für Rhein-Main". "Dieser Gesetzentwurf ist einmal mehr 'nichts Halbes und nichts Ganzes' - er schreibt weitgehend den unbefriedigenden Zustand der politischen Verfasstheit der Region fort und leistet keinen erkennbaren Beitrag, die Region mit Ambitionen weiterzubringen", sagte Grumbach am Donnerstag in Wiesbaden.
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PRESSEMITTEILUNG:
26. August 2010
Gute Ideen setzen sich durch – Grumbach gratuliert der Musikhochschule
„Gute Ideen setzen sich durch“ mit diesen Worten kommentierte der Frankfurter SPD-Vorsitzende Gernot Grumbach die Entscheidung für einen neuen Standort der Hochschule für Musik.
Ein KulturCampus am früheren Standort der Universität sei eine gute Chance für das kulturelle Leben der Stadt und den Stadtteil Bockenheim.
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MELDUNG:
19. August 2010
Der Kommentar von Gernot Grumbach
Die Hilfe für die Opfer der Flut tröpfelt nur
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PRESSEMITTEILUNG:
26. Juni 2010
Bezirksparteitag: Neuorientierung im Gesundheitswesen – Kritik am Sparpaket
Mehr Solidarität im Gesundheitswesen
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PRESSEMITTEILUNG:
17. Juni 2010
Gernot Grumbach – Vorsitzender der Frankfurter SPD:
„Die geplante Novellierung der hessischen Bauordnung dokumentiert die Kommunalfeindlichkeit der Landesregierung einmal mehr“
Scharfe Kritik am jüngst vorgelegten Gesetzesentwurf zur Novellierung der hessischen Bauordnung übt der Vorsitzende der Frankfurter SPD Gernot Grumbach: „Die Landesregierung will ihre rückschrittliche Verkehrspolitik gesetzlich verankern. Sie entziehen Frankfurt eine der wichtigsten Geldquellen zum Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel. Der Autoverkehr wird zunehmen und damit Feinstaub und Lärm.“
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PRESSEMITTEILUNG:
31. Mai 2010
SPD fordert klare Beschlüsse für mehr Bildung
Im Vorfeld des am 10. Juni 2010 stattfindenden 3. Bildungsgipfels der Bundeskanzlerin forderten die schulpolitische Sprecherin sowie der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Heike Habermann und Gernot Grumbach ein klares Bekenntnis zur 'Bildungsrepublik Deutschland'.
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PRESSESPIEGEL:
19. Mai 2010
Plenardebatte zur Hochschulpolitik
Redebeitag von Gernot Grumbach (SPD) zum Hochschulpakt der Landesregierung
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Gernot Grumbach: "Was die Regierung macht, ist Herrschaftsstaat, ist Erpressung." Die Regierung betreibe "organisierte Verantwortungslosigkeit", weil sie nicht nur den betroffenen Studierenden schade, sondern damit auch dem Wirtschaftsstandort.
Die Rede können Sie sich auf hr-online ansehen:
Links:
Redebeitrag von Gernot Grumbach zum Hochschulpakt, 19.5.2010
PRESSEMITTEILUNG:
18. Mai 2010
Hochschulpakt
Gernot Grumbach (SPD): Erpressung zu Lasten der Studierenden war erfolgreich
Als "schlechten Tag" für die Studierenden in Hessen bewertete der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach den heutigen 18. Mai 2010, an dem alle hessischen Hochschulen den "Kahlschlag-Pakt" für die hessischen Hochschulen unterzeichnet haben.
"Damit hat die Erpressung der Landesregierung leider funktioniert und die Hochschulpräsidien nehmen der Landesregierung die Verantwortung für die Kürzungen ab. Sie müssen jetzt entscheiden, wo sie die Mittelkürzungen an den Hochschulen vornehmen - das ist offensichtlich die Vorstellung der Landesregierung von Autonomie", kritisierte Grumbach.
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PRESSEMITTEILUNG:
12. Mai 2010
Hochschulpakt 2011-2015
Gernot Grumbach (SPD): Hochschulen brauchen mehr, nicht weniger Mittel
Als "respektabel" bezeichnete der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach die Weigerung der Hochschulpräsidenten, den Hochschulpakt am gestrigen Dienstag zu unterzeichnen.
"Die Hochschulen haben sich nicht von der Landesregierung erpressen lassen und damit klar gezeigt, dass sie selbstbewusst und vor allem verantwortungsvoll für die jungen Menschen in Hessen eintreten. Das beweist Rückgrat", so Grumbach.
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PRESSEMITTEILUNG:
11. Mai 2010
Hochschulfinanzierung
Gernot Grumbach (SPD): Unterzeichnung des Hochschulpakts verschieben
Angesichts der anhaltenden Proteste der Hochschulen gegen die geplanten Mittelkürzungen im Hochschulbereich forderte der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach die Landesregierung auf, den vorgesehenen Termin der Unterzeichnung des Hochschulpakts am morgigen Dienstag zu verschieben.
"Es ist ein Unding, dass die Landesregierung sich nicht die Zeit nimmt, mit den Hochschulen in ernsthafte Verhandlungen zu treten. Stattdessen will sie sie in erpresserischer Weise holterdiepolter zur Unterschrift unter einen Vertrag nötigen, mit dem sie sich ins eigene Fleisch schneiden", kritisierte Grumbach am Montag in Wiesbaden.
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PRESSEMITTEILUNG:
05. Mai 2010
Hochschulpakt
Gernot Grumbach (SPD): Solidarität mit Hochschulpräsidenten – Ministerin „vergreift sich im Ton“
Den Rüffel von Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann für den Präsidenten der Frankfurter Fachhochschule Prof. Detlev Buchholz wegen dessen Kritik an den geplanten Kürzungen im Hochschulbereich hat der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Gernot Grumbach, als „unangemessen“ bezeichnet. „Frau Kühne-Hörmann vergreift sich im Ton, wenn sie meint, sie könne den Präsidenten einer hessischen Hochschule schulmeistern, weil er die legitimen Interessen seiner Studierenden und Lehrenden vertritt“, sagte Grumbach am Mittwoch.
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PRESSEMITTEILUNG:
26. April 2010
SPD und GRÜNE beantragen Einsetzung einer Enquete-Kommission zu Fluglärm:
Schutz der Gesundheit vor Fluglärm gehört auf die Tagesordnung der hessischen Politik
Gernot Grumbach, Frankfurter Abgeordneter der SPD, stellt heraus, dass das Engagement seiner Fraktion für den Gesundheitsschutz gerade als Unterstützer des Ausbauvorhabens in der Kontinuität des Ergebnisses der Mediation stehe, nach der ein Ausbau nur zusammen mit einem Nachtflugverbot infrage komme. "Mit ihrem Wortbruch zum Nachtflugverbot ignorieren die Mehrheitsfraktionen die gesundheitlichen Belange der Bevölkerung - kein Wunder, dass sie das Thema insgesamt möglichst totschweigen wollen. Dies werden wir durch die Enquetekommission verhindern, die unabhängig von den Interessen der Luftverkehrswirtschaft die vorliegenden Erkenntnisse aufarbeitet und damit einen Beitrag zur Transparenz leistet."
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MELDUNG:
19. April 2010
Kommentar von Gernot Grumbach
10 Millionen aus dem Haushalt für die FDP!
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PRESSEMITTEILUNG:
13. April 2010
Hochschule
Gernot Grumbach (SPD): Studienreform mit Bologna-Werkstätten weiterentwickeln
"Um die verpatze Studienstrukturreform im Rahmen des Bologna-Prozesses ist es zwar ein bisschen ruhiger geworden, die eigentlichen Probleme sind aber nicht gelöst und auch die Hessische Landesregierung glänzt weiter durch Untätigkeit", sagte heute der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gernot Grumbach.[mehr ...]
PRESSEMITTEILUNG:
26. März 2010
Hochschulpakt 2011 - 2015
Gernot Grumbach (SPD): Einsparungen trotz steigender Studierendenzahlen
„Der heutige Vorschlag der Wissenschaftsministerin für die Fortführung des Hochschulpakt in den Jahre 2011 bis 2015 ist ohne klare Perspektiven und in keiner Weise mit einer auskömmlichen Finanzierung der Hochschulen verbunden“, sagte der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gernot Grumbach.[mehr ...]
MELDUNG:
26. März 2010
Der Kommentar: Polizeichef-Affäre von Bouffier
Für Parteifreunde ist der CDU jedes Mittel recht
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PRESSESPIEGEL:
09. März 2010
Mehr als schmückende „Bürgerpetersilie“
Gernot Grumbach und Frankfurter SPD für Bürgerhaushalt
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Die SPD hat jetzt unter dieser Überschrift einen Vorschlag entwickelt, wie die Frankfurter Bevölkerung sich an der Aufstellung des städtischen Haushalts beteiligen kann. Sie erhofft sich davon mehr Demokratie und einen besseren Dialog zwischen Politik und Bürgern."
So die FAZ vom 9. März 2010, den vollständigen Artikel finden sie auf der website der FAZ.
Links:
FAZ zum Bürgerhaushalt der SPD vom 9. März 2010

PRESSESPIEGEL:
22. Februar 2010
Über was Westerwelle nicht spricht
Ein Brandstifter als Außenminister?
der Aktuelle Kommentar aus dem Sozialdemokrat Hessen-Süd
Ein Brandstifter als Außenminister? In Deutschland scheint das Realität zu sein. Guido Westerwelle kopiert Roland Koch. Angesichts schwindender Zustimmung wird Stimmung auf Kosten der Schwachen gemacht, ohne Rücksicht auf die Realität. Der Vertreter der Lobbypartei für Steuersenkungen auf Einkommen ohne Arbeit, seien es Zinsen oder Erbschaften, der mit dieser Politik plötzlich entdeckt, dass die bestehenden Steuern ja von den Arbeitnehmern aufgebracht werden müssen.[mehr ...]
PRESSEMITTEILUNG:
16. Februar 2010
Einladung: Kultur aufs Neue
Tagung und EmpfangSamstag, 20. 2. 2010
von 11 bis 17 Uhr
im Instituto Cervantes, Staufenstraße 1
Frankfurt am Main
30 Jahre nach Hilmar Hoffmanns Epochenbuch „Kultur für alle“ laden das Frankfurter Kulturforum der Sozialdemokratie e.V. und der SPD Unterbezirk Frankfurt am Main zu einer Standortbestimmung ein.
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PRESSEMITTEILUNG:
22. Januar 2010
Kommentar von Gernot Grumbach zur "Arbeitspflicht bei Hartz-IV"
Was für ein Menschenbild?
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PRESSEMITTEILUNG:
06. Januar 2010
Doppelte Abiturjährgänge durch G8
Gernot Grumbach (SPD): Landesregierung konzeptlos – Hochschulen werden überfüllt sein
„Die Antwort auf eine Große Anfrage der SPD-Landtagsfraktion zu dem Problem der Bewältigung der doppelten Abiturjahrgänge durch Hessens Hochschulen hat es ans Licht gebracht: Die Landesregierung steht völlig konzeptlos da und wird mehr oder weniger tatenlos zusehen, wie die hessischen Hochschulen in die Überlast steuern“, dies erklärte der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gernot Grumbach in Wiesbaden.[mehr ...]
PRESSEMITTEILUNG:
16. Dezember 2009
Flughafenausbau
Gernot Grumbach (SPD) appelliert an die Abgeordneten von CDU und FDP in Sachen Nachtflugverbot Wort zu halten und das VGH-Urteil zu akzeptieren
Da nun die Landesregierung vor hat gegen das Urteil des VGH in Revision zu gehen, treibe sie den vorsätzlichen Wortbruch auf die Spitze. Für den Frankfurter Landtagsabgeordneten ist das Vorgehen der Landesregierung völlig inakzeptabel, die Regierung hätte nun nach dem Gerichtsurteil die Möglichkeit gehabt, den Ausbau des Flughafens mit einem echten Nachtflugverbot zu verbinden.
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PRESSEMITTEILUNG:
08. Dezember 2009
Flughafenausbau
Gernot Grumbach (SPD): Juristische Argumente der Landesregierung für Nachtfluglizenzen sind widerlegt – Land soll VGH-Urteil umsetzen
Mit der jetzt vorliegenden Begründung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs zum Urteil über den Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau des Frankfurter Flughafens sieht die SPD-Landtagsfraktion die juristischen Argumente der Landesregierung für den Wortbruch beim Nachtflugverbot als „vollständig widerlegt“ an. „Hinsichtlich des Flughafenausbaus hält der Planfeststellungsbeschluss – das begrüßen wir ganz ausdrücklich. Hinsichtlich des Nachtflugverbots wird der Landesregierung aufgegeben, ein Planergänzungsverfahren durchzuführen – das entspricht exakt unserer immer vertretenen Position“, sagte heute der SPD-Abgeordnete Gernot Grumbach.[mehr ...]



















